TG-VfL-Mädels scheitern erneut in der Relegation

Das ist bitter: Zum zweiten Mal in Folge sind die Volleyballerinnen der TG-VfL Landshut in der Relegation zur Landesliga gescheitert. Auch der Heimvorteil konnte am Samstag nicht genutzt werden. Bereits nach der Partie gegen den MTV Rosenheim, die mit 0:3 (23:25, 22:25, 18:25) verloren ging, waren die Aufstiegsträume so gut wie geplatzt. Gegen den Landesligasiebten TSV Hohenbrunn-Riemerling bewiesen die Landshuter Mädels im Anschluss dennoch tolle Moral und kamen beim 1:3 (17:25, 19:25, 25:23, 14:25) zumindest noch zu einem Satzerfolg. Die Enttäuschung hielt sich im TG-VfL-Lager in Grenzen: „Wir haben erst sehr spät erfahren, dass wir nach dem Verzicht von Bad Griesbach an der Relegation teilnehmen dürfen. Da hatten einige Spielerinnen ihren Urlaub bereits gebucht und konnten diesen nicht mehr verschieben. Dass wir mit unserem Rumpfteam somit nur geringe Chancen haben werden, war uns bewusst“, sagte Spielführerin Katja Lainer.


Nun will man die anstehende Sommerpause zu einem Neuaufbau nutzen, um vielleicht im dritten Anlauf den ersehnten Sprung in die Landesliga Süd-Ost zu schaffen. Die Relegation entschied übrigens der MTV Rosenheim für sich, der sich im entscheidenden Spiel gegen den Favoriten Hohenbrunn-Riemerling etwas überraschend, aber nichtsdestotrotz hochverdient mit 3:0 durchsetzen konnte.